Die Vorgeschichte der Frühlingsoffensive 2018 - Was bisher geschah....

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Die Vorgeschichte der Frühlingsoffensive 2018 - Was bisher geschah....

Beitrag von Captain Marcellus am Mi Mai 02, 2018 9:12 pm

Der unbekannte und namenlose SpaceHulk treibt seit Jahrtausenden, möglicherweise weit weit vor dem erscheinen der Menschheit durch eine Sphäre, die weithin als
“Der Warpraum” bekannt ist.

In scheinbar periodischen Abständen wird er aus unbekannten Gründen in den Realraum katapultiert um dort eine unbestimmte Zeit umherzutreiben bevor er wieder in den Warpraum zurückkehrt. Warum sich dieser Zyklus wiederholt, ist den wenigen Individuen die von seiner Existenz wissen vollkommen unklar und scheinbar exestieren auch keine verlässlichen Aufzeichnungen darüber.

Dieser SpaceHulk besitzt eine beträchtliche Größe, auch wenn bereits weitaus größere Exemplare gesichtet wurden. Seine Form ist enorm abstarkt, unförmig und folgt keinerlei pysikalischen Gesetzen. Die Ausmaße betragen grob geschätzt ca. 128 × 160 × 75 km. Die Beschaffenheit dieser Monstrosität besteht aus verschiedensten Felsgesteinen, Rohmetallen, Eis und unzähligen Wracks von Raumfahrzeugen aller Art und Herkunft. All das und noch etliches weitere ist zu einem
unentwirrbaren Konstrukt verschmolzen.

Der Ursprung des SpaceHulks liegt in einem Monolithen, der sich tief in ihm befindet. Sein Ursprung ist noch weitaus unergründlicher als der SpaceHulk selber und das Wissen über seine Existenz dürfte nur einer handvoll Individuen in der Galaxie bekannt sein. Über die Jahrtausende hat sich um den
Monolithen ein SpaceHulk gebildet, der nicht aufhört sich immer weiter zu vergrößern.

Der Monolith selbst existiert bereits seit Äonen und treibt abwechselnd im Real-und Warpraum. Und genau das ist das Problem....niemand weiß wann der SpaceHulk wieder in den Warpraum verschwindet und zum Gefängnis wird für alle die sich in ihm befinden, bis er erneut in den Realraum
wechselt....

Diese Geschichte wird (und vor allem kann) nichts konkretes über den Monolithen berichten. Sein Ursprung, seine Fähigkeiten oder gar seine Aufgabe wird nicht geklärt werden. Einzig die Tatsache, das der SpaceHulk bereits schon nach kurzer Dauer den Realraum wieder verlassen wird, ist eine
Erkenntnis, die den an Bord gefangenen Xenos nur zu bekannt ist.....

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Geschehnisse auf dem Prologturnier

Nachdem der SpaceHulk im System entdeckt wurde, mobilisieren das Imperium und Chaos ihre Streitkräfte um für sie wichtige Ziele zu sichern. Jede Seite sieht in dieser Monstrosität die Gelegenheit reiche Beute zu machen.
Eine kleine Streitmacht beider Fraktionen hat bereits erste
Truppen vorgeschickt um die Lage zu sondieren.

Das Imperium hat nach der Landung im SpaceHulk schwere Verluste erlitten und ist im Prinzip nicht über ihre Landezone hinaus gekommen.

Die Streitkräfte des Chaos haben im Vergleich dazu mit ihren Vorstössen enorme Erfolge erzielt und sogar schon erste Beute sichern können. Das Imperium genau wie das Chaos wurden jedoch von einer dritten Fraktion überrascht.

Diese Gefangenen des SpaceHulks haben sich ohne zu zögern daran gemacht die Eindringlinge anzugreifen, ihre Landezonen zu stürmen und mit den Landungsschiffen den SpaceHulk zu verlassen. Trotz ihres großen Erfolges gegen die Streitkräfte des Imperiums und Chaos, sind sie nicht sehr weit mit den gekaperten Landungsschiffen gekommen.

Trotz ihres großen Erfolges gegen die Streitkräfte des Imperiums und Chaos, sind sie nicht sehr weit mit den gekaperten Landungsschiffen gekommen. Sie alle hauchten ihr
Leben durch die Schiffskanonen der auf sie wartenden Schlachtkreuzer aus, von denen die Fluchtschiffe stammten. Dennoch wird das nicht der einzige Fluchtversuch gewesen sein, da die Fliehenden nur zu genau wissen wann der SpaceHulk wieder in den Warpraum wechselt. Und sie
setzten alles daran ihn vorher zu verlassen, ein Wissen das dem Imperium und Chaos bisher fehlt.......


Zuletzt von Captain Marcellus am Mi Mai 02, 2018 9:16 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Teil II: DER ABLAUF DER KAMPAGNE

Beitrag von Captain Marcellus am Mi Mai 02, 2018 9:13 pm


Alle drei Fraktionen beginnen damit massiv Truppen in die Schlacht zu werfen. In der unmittelbaren Umgebung des SpaceHulks hat eine Raumschlacht mit zuerst Dutzenden von Kriegsschiffen des Imperiums und Chaos begonnen. Im Verlauf der Kampagne wächst die Raumschlacht immer weiter an, bis sich Hunderte von Schlachtschiffen aller Größe und Art bekämpfen. Die Wracks der Schiffe werden vom SpaceHulk angezogen und in seine Masse integriert.

Die gelandeten Truppen der Invasoren beginnen sofort zuvor als wichtig deklarierte Missionsziele zu sichern. Dies beschränkt sich zu Anfang auf die Einnahme von angeblich strategisch und taktisch wichtigen Strukturen und Bereiche.

Die Xenos, die schon seit langer Zeit hier gefangen sind, verlagern sich auf andere Ziele, die ihnen dabei helfen sollen ihr Gefängnis zu verlassen. Sie wissen bereits sehr viel mehr über die Vorkommnisse an Bord und das ihnen die Zeit zwischen den Klauen verrinnt.

Die Xenos sind gezwungen ihre Jahrzehnte langen Kämpfe niederzulegen und mehr oder weniger zusammen zu kooperieren. Die Spezies, die zu einer solchen Kooperation nicht in der Lage sind, verlagern ihre Aggressionen gegen die neuen Invasoren und arbeiten so unbeabsichtigt für die
Fraktion der Xenos.

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Die Sektoren

Der Bereich in dem sich diese Kampagne abspielt ist nur ein kleiner Ausschnitt des SpaceHulks der für Lebewesen überhaupt betretbar ist ohne Gefahr zu laufen innerhalb kürzester Zeit zu sterben. Es ist auch einer der vielversprechensten, da sich in ihm mehrere bemerkenswerte Signaturen befinden.

Der Bereich wird von allen drei Fraktionen mehr oder weniger in die gleichen Sektoren unterteilt :

Zum einen gibt es eine gewaltiges vom SpaceHulk assimiliertes “Chaosschlachtschiff” in dessem Zentrum sich ein Bereich befindet mit starken Messwerten die so nur nahe Warprissen vorkommen.

Nicht allzu weit davon entfernt befinden sich die Überreste eines “Inquisitionsschiffs”, das laut den imperialen Aufzeichnungen bereits seit über 5000 Jahren als verschollen gilt.

Ein weiterer Sektor wurden als “Sanktum” klassifiziert, einer Ansammlung von enorm vielen unbekannten Lebenszeichen.

Der vierte Sektor ist ein gewaltiger “Abgrund” in der Struktur des SpaceHulks, durchzogen von natürlichen und u
unnatürlichen Brücken auf mehreren dutzend Kilometern Tiefe.

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Die Geschehnisse nehmen ihren Lauf...

Die Imperialen, das Chaos und die Xenos erkennen sofort zwei für sie wichtige Missionsziele. Zum einen im Zentrum des als warpverseuchten Sektors gelegene offensichtlich “beschädigte Warpportal”, das als primäres Missionsziel klassifiziert wird. Das Chaos versucht die Warpenergien für sich zu nutzen, während das Imperium eventuelle Bedrohungen daraus vernichten will oder es gar zerstören möchte. Die Xenos sind sich über die Existenz des Warps in diesem Bereich sehr wohl bewusst und
haben bisher Kontakt damit vermieden. Jetzt jedoch könnte es ihnen gute Dienste leisten bei ihrem Fluchtversuch indem sie seine ungeahnten Kräfte entfesseln...

Das sekundäre Missionsziel stellt die größte messbare Energiequelle in diesem Bereich dar, ein immer noch intakter “Energiekern” des Inquisitionsschiffs. Die imperialen Kräfte und das Chaos wollen diese Energiequelle für sich nutzen um ihren weiteren Vorstoss zu sichern. Dieser Energiekern wurde bisher von etlichen Xenos als unerschöpfliche Energiequelle genutzt. Ihr nutzen für sie liegt in dessen Überladung und Zerstörung des Reaktors um so die Invasoren zu dezimieren.

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Die ersten Tage im SpaceHulk verwenden die Fraktionen um ihre Armeen in Stellung zu bringen und zum sichern der im Moment wichtigsten Missionsziele. Die ersten Kontakte sind unausweichlich und enden immer in unglaublicher Gewalt.

Eine übereilte und schlampig vorbereitetet Offensive des Imperium hat dazu geführt, das eine beträchtliche “Streitmacht des Imperiums an völlig falscher Stelle abgeworfen bzw. teleportiert” wurde.

Die Truppen sitzen nun hilflos gefangen im Innern des Chaosschlachtschiffs fest. Sofort nachdem der verantwortliche Offizier exekutiert wurde, wird eine Rettungsaktion gestartet. Die Ankunft der Invasoren ist den Xenos nicht verborgen geblieben, genauso wie ihre missliche Lage. Dies ist eine
hervorragende Gelegenheit dem Feind schwere Verluste zuzufügen. Beide Fraktionen klassifizieren dies als sekundäres Missionsziel.

Das Chaos ist auf der Suche nach Hinweisen auf die Grabstätte eines mächtigen Dämonenprinzen. Durch Zufall stößt ein kleiner Trupp Chaosanhänger auf einen einsamen und gut versteckter “Tempel des Slaanesh”, der wertvolle Informationen verspricht. Das Chaos erhebt den Tempel zum sekundären Missionsziel.

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Die Hexerzirkel der Chaosstreitmacht benötigt eine Weile um das Ziel, weshalb sie hier sind zu lokalisieren, letztendlich aber gelingt es ihnen dennoch. Die Überreste des Chaosschiffs hat sie zu ihrem Ziel geführt. Einst ein gefürchteter Schlachtkreuzer, bessesen von der Macht des Slaanesh. Ihre Hoffnung an Bord die “Grabstätte des Dämonenprinzen” “Sca´gruc” zu finden rückt in greifbare Nähe.

Die Xenos sind sich der Wichtigkeit der Grabstätte für das Chaos mehr als bewusst und haben
all die Zeit in ihrem Gefängnis dafür gesorgt das der Dämonenprinz weiterhin in seinem Grab gefangen bleibt. Und das soll auch so bleiben.

Beide Fraktionen verwenden enorme Kräfte darauf das primäre Missionsziel für sich zu sichern.

Währenddessen konzentrieren die Imperialen einen Grossteil ihrer Aufmerksamkeit dem “Bordkomputer” des Inquisitionsschiffs. Das immense Alter des Schiffes verspricht wertvolle Informationen oder gar verlorenes Wissen aus vergangenen Zeiten. Grund genug es zum primären
Missionsziel zu erheben.

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Nach einiger Zeit gelingt es den Imperialen und dem Chaos wichtige Erkenntnisse über den SpaceHulk zu erlangen. Gefangene Xenos und erbeutete “Aufzeichnungen” geben erste Spuren in Richtung der wahren Bedrohung für die Invasoren. Noch aber erkennen diese nicht die Wichtigkeit
der Sache und klassifizieren dies nur als sekundäres Missionsziel. Die Fraktion der Xenos ist dies zwar längst bekannt und verschwenden nur wenige Ressourcen darauf.

Die Xenos haben weitaus wichtigere Ziele im Blick. Die enorm aggressiven und destruktiven Tyraniden konnten von den anderen Xenos nicht besiegt werden, aber es ist gelungen diese größtenteils in einer Art “Stasiskammer” sagen wir einmal “ruhigzustellen”. Einige der “radikaleren” Xenos haben beschlossen das es nun an der Zeit ist diese Bestien zu befreien und gegen die Invasoren zu lenken. Sicherlich ein enorm riskanter und bestenfalls unberechenbarer taktischer Zug. Für die Xenos ein sekundäres Missionsziel.

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Die gescannten Lebensformen im Sektor “Sanktum” erweisen sich als enormes “Genestealer Hive”, eine Bedrohung und gleichzeitige Blasphemie für das Imperium. Sofort wird dessen Auslöschung zu einem sekundären Missionsziel erklärt.
Zur gleichen Zeit zwingt die Raumschlacht im Orbit des SpaceHulks ein schwer beschädigtes “Schiff des Chaos” zur Notlandung auf der Oberfläche des SpaceHulks. Das noch teilweise intakte Schiff zieht sofort die Aufmerksamkeit der Xenos und des Chaos auf sich. Beide Fraktionen versprechen sich einige Vorteile von dessen Plünderung und dies macht es zum sekundären Missionsziel.

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Nachdem das Imperium und Chaos sich mehr Wissen über die Vorgänge im SpaceHulk verschafft haben, erkennen sie das hier eine unbekannte Macht am Werk ist. Die Gefahr im Warpraum gefangen zu sein wird immer offensichtlicher, wird jedoch noch nicht als Hauptgefahr betrachtet.
Dennoch ist es gelungen den Standort des “Monolithen” zu erfahren und dieser wird sofort zum primären Missionsziel. Die Xenos befürchten, das die Invasoren im ungünstigsten Fall die Rückkehr in den Warpraum beschleunigen durch ihre Manipulationen an dem uralten Artefakt. Ein Risiko, das
sie in keinen Fall akzeptieren können. Deshalb bieten sie enorme Kräfte auf dies zu verhindern.

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Einige mutige Krieger des Imperators versuchen ihren Kampfgefährten in einem “Letzten Gefecht” zusätzliche Zeit zu verschaffen und errichten an einer wichtigen Punkt ihre letzten
Verteidigungsstellung um die Feinde aufzuhalten. Trotz der heroischen Tat ist dies nur ein sekundäres Missionsziel.

Die Diener des Chaos gehen indessen weitaus weniger heldenhaft vor und nutzen die Gelegenheit zur “Plünderung der Grabstätte” des Dämonenprinzen. Ein lohnendes Ziel aber nur ein sekundäres Missionsziel.

Für den bevorstehenden Ansturm auf den Hangar, versuchen die Xenos einen wichtigen “Kommunikationsposten” der Imperialen oder des Chaos zu zerstören. Dies sollte die Koordination ihrer Truppen empfindlich stören.
Ein sekundäres Missionsziel.

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Die andauernden und immer heftiger werdenden Kämpfe im Orbit des SpaceHulks fordern immer mehr Verluste auf beiden Seiten. Nicht nur die Schlachtschiffe, sondern auch der SpaceHulk selber erleidet Schäden. Durch fehlgeleitetes Bombardement, gezielter Beschuss oder Schlachtschiffe die in
den SpaceHulk stürzen, sind nahezu alle gesicherten Landungsbuchten der Invasoren zerstört oder zumindest so schwer beschädigt das sie auf unbestimmte Zeit nicht zu gebrauchen sind.

Ein Umstand, der sich später noch zu einem echten Problem entwickelt.

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Die Zeit drängt, aber die imperialen Kommandeure haben eine schwere Entscheidung zu treffen.

Durch den Bordcomputer des Inquisitionsschiffes sind die Imperialen Streitkräfte an die Lage eines “STK-Datenkerns” gelangt, eine enorm seltene und unglaublich wertvolle Technologie. Ein Artefakt, das es wert wäre sehr viele Opfer zu bringen und jegliche Kräfte zur Sicherung dieses primären
Missionsziels aufzubieten. Gleichzeitig wissen sie, das der Übergang des SpaceHulks in den Warpraum unmittelbar bevor steht. Ihre einzige Rettung vor diesem Schicksal liegt in der Sicherung des noch einzig intakten “Hangars”. Auf diese Weise könnten die Streitkräfte vermutlich rechtzeitig evakuiert werden.

Dies wäre das alternative primäre Missionsziel, da für beide Missionsziele weder die Zeit noch die Kräfte ausreichen würden vor dem Übertritt in den Warpraum.

Das Chaos steht vor einem ähnlichen Problem. Auch sie könnten den “Hangar” zur Flucht sichern und so all ihre erbeuteten Artefakte retten. Es gibt jedoch mehrere mächtige Fürsprecher, die darauf bestehen das der “Dämonenprinz” “Sca´gruc ” wiedererweckt werden soll. Ein wahrhaft lohnendes
primäres Missionsziel und sicherlich ein mächtiger Verbündeter gegen das Imperium.

Aber auch ihnen fehlt die Zeit und die Streitkräfte beides durchzuführen vor dem Übertritt.
Die Lage der Xenos lässt nur eine für sie in Frage kommende Lösung zu. Die Eroberung des “Hangars” ist ihre Fahrkarte in die lange ersehnte Freiheit. Sie sind bereit dafür zu sterben oder noch schlimmeres und dies macht den Hangar zum letzten primären Missionsziel für die Xenos.
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Teil III: DAS ENDE DER KAMPAGNE

Beitrag von Captain Marcellus am Mi Mai 02, 2018 9:14 pm


Egal für was sich die Fraktionen entscheiden oder wie erfolgreich sie sind, der SpaceHulk wird am Ende der Kampagne nicht wie befürchtet den Übertritt in den Warpraum durchführen. Stattdessen wird sich der im Innern befindliche Monolith aus dem SpaceHulk herauskatapultieren und auf einen im System befindlichen Gasriesen zurasen.

DAS ENDE FÜR DIE DIENER DES IMPERATORS

Die Diener des Imperators haben sich gegen die Flucht entschlossen und ihre Streitkräfte nicht zur Eroberung der “Hangar” verwendet. Nachdem der Monolith den SpaceHulk verlassen hatte, beginnt dieser aber sehr schnell auseinander zu brechen und große Teile der imperialen Streitkräfte
werden vernichtet.

Die Kommandierenden haben sich dafür entschlossen den “STK-Datenkern” zu sichern. Eine gewaltige Aufgabe, die unter enormer Mühe (und dem Epilogturnier) letztendlich erfolgreich war. Der Datenkern befindet sich nun in den Händen des Imperiums.

DAS ENDE FÜR DIE VERLORENEN & VERDAMMTEN

Die Generäle des Chaos haben keinen Augenblick gezögert und ihre Armeen dem SpaceHulkgeopfert, da sie einen enormen Vorteil gewinnen könnten. Die rechtzeitige Wiedererweckung des “Dämonenprinzen” “Sca´gruc ” würde ihnen einen sehr mächtigen Verbündeten bringen, den sie
durch das Wiedererweckungsritual an sich binden könnten. Ihre Flucht mit dem Dämonenprinzen vom SpaceHulk würde sie zwar ihrer Armeen berauben, aber diese sind ersetzbar. Jedoch lief am Ende alles schief. Das Wiedererweckungsritual hatte gerade begonnen, als der SpaceHulk auseinander brach und nahezu alle Kreaturen in ihm ihr Ende fanden (Epilogturnier).

Der Rückzug der Chaosarmeen vom SpaceHulk durch die Eroberung des “Hangars” kam ihnen nicht in den Sinn.

DAS ENDE FÜR DIE XENOS

Für die Xenos gibt es nur eine Richtung. Die Flucht vom SpaceHulk durch den “Hangar”. Ihre Gefangenschaft auf dem SpaceHulk hat für jede betroffene Rasse ihre eigenen Schrecken und Gefahren bereit gehalten. Für einige von ihnen stellt die Flucht nur eine Möglichkeit dar andere Welten zu erobern, andere verlangt es nach Freiheit und Rückkehr zu ihres gleichen. Aber alle haben nur dieses eine Ziel vor Augen, unabhängig von ihren Motiven. Und tatsächlich gelang es den Xenos in letzter Minute dem SpaceHulk zu entfliehen (zumindest vielen) und im Wirbel der Ereignisse zu entkommen (Epilogturnier).

Die Geschehnisse auf dem Epilogturnier

Die letzten Stunden auf dem SpaceHulk wurden auf dem Epilogturnier FO 2017 gespielt. Die Diener des Imperators waren auf ganzer Linie erfolgreich und haben recht souverän ihre Ziele erreicht.

Hingegen wollte den Verlorenen & Verdammten nichts gelingen und die Zeit ist ihnen zwischen den Klauen ungenutzt zerronnen.

Die Xenos haben die Fluchtschiffe buchstäblich in der letzten Schlacht erobert und so ihre Freiheit erlangt.
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Teil IV: DIE MOTIVE DES MONOLITHEN

Beitrag von Captain Marcellus am Mi Mai 02, 2018 9:15 pm


Die wahren Motive des Monolithen, sofern er den welche hat, sind unklar. Die wenigen Individuen die von seiner Existenz wissen vermuten das er möglicherweise nach etwas sucht. Dies
würde sein immer wiederkehrendes Auftauchen aus dem Warpraum erklären. Findet er nicht was er sucht, verschwindet er wieder im Warpraum. Die lückenhaften Aufzeichnungen über den SpaceHulk geben ein unregelmässiges Erscheinungsmuster an weit voneinander entfernten Orten in der Galaxie wieder. Es scheint so das er den Warpraum nutzt um die enormen Distanzen im Realraum zu überwinden.

Die Tatsache, das der Monolith den SpaceHulk verlassen hat und auf einen weit entfernten Gasriesen im System zurast, lässt nur einen Schluss zu :

Er hat gefunden nach was er gesucht hat !

Nach dem Eintauchen des Monolithen in den Gasriesen ist etwas unglaubliches passiert. Der Gasriese hat sich entzündet und ist zu einer Sonne geworden. Zwar eine sehr kleine Sonne, aber denoch eine Sonne. Die Veränderungen im System haben sich dadurch jedoch dramatisch verändert und werden im Laufe der nächsten Jahre zu weitreichenden Auswirkungen im System führen.

Die Geschichte wird auf der Frühlingsoffensive 2018 weitergeführt und beendet.

Die Frühlingsoffensive 2018 - das Erbe der Unendlichkeit
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